Schülerpraktika

In der Werkstufe realisieren die Schülerinnen und Schüler ihre Berufsschulpflicht nach dem Prinzip der Integration von beruflicher und allgemeiner Bildung im Lernbereich Arbeit und Beruf auf Grundlage:

§ 5 SOFS (Schulordnung Förderschulen) Aufgabe und Aufbau der Schule für geistig Behinderte

Die Schüler der Schule für geistig Behinderte erfüllen die ihnen obliegende Berufsschulpflicht in der Regel in der Werkstufe; §§ 28, 29 Abs. 2 SchulG bleiben unberührt

Die Praktika gliedern sich in:

  • Angebote im Schulhaus- und Schulgelände
  • Angebote außerhalb der Schule mit Begleitung
  • Angebote außerhalb der Schule ohne Begleitung

Die Zusammenarbeit mit dem Integrationsfachdienst (IFD) vertreten durch Frau Preuß ermöglicht einzelnen Schülern einen beruflichen Einstieg auf dem 1. Arbeitsmarkt.

Integrationspreis des KSV – 03.12.2014 in Chemnitz

Alle Schüler des letzten Werkstufenjahres (12. Pflichtschuljahr) absolvieren in Vorbereitung auf den Einsatz in der Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfMmB) zusätzlich ein einwöchiges Praktikum in der WfMmB. Sie leisten dort – abhängig von den persönlichen Voraussetzungen – Arbeiten im Arbeitstrainingsbereich oder im Förder- und Betreuungsbereich.